Suche
  • Kupfitt

Ein Plädoyer für gehirnbasiertes Training

Aktualisiert: 12. Dez 2019


Wenn man heutzutage Training betrachtet, fallen zwei Dinge auf. Es ist zum einen stark Output orientiert- sprich was kommt bei einer Übung letztlich heraus (Kraftzuwachs, Ausdauerverbesserung etc.). Zum anderen liegt ein enormer Fokus auf biomechanischen Aspekten (Gelenkwinkelstellung, Haltung etc.). Ohne Frage sind dies wichtige Aspekte eines Trainings und sollten in jedem Fall immer auch Berücksichtigung finden.


Doch wo entsteht Bewegung eigentlich? Was kontrolliert jederzeit Bewegung? Wenn man versteht, dass unser Gehirn ständig Millionen Informationen über hauptsächlich 4 Systeme (die Augen, das Vestibulär-Organ (Balance-System), das propriozeptive System (Rezeptoren in Muskeln, Sehnen, Bändern etc.), die Atmung) aufnimmt, diese interpretiert und letztlich daraufhin uns so bewegen lässt wie wir uns bewegen, eröffnen sich unglaublich viele neue Trainingsmöglichkeiten – ein Training, das optimal auch am Büroarbeitsplatz umsetzbar ist und den Auswirkungen von Bewegungsmangel entgegenwirkt. So können wir z.B. sofort eine Verbesserung des Bewegungsausmaßes, der Flexibilität, der Kraft und des Stresslevels spürbar machen und schließlich unsere Bewegungs- und Lebensqualität verbessern.


9 Ansichten